Die Kunst des Schreibens

Sonntag Nachmittag. Ich erfreue mich an der Sonne, die durchs Fenster scheint, und bin froh auf dem Sofa sitzen zu dürfen (Ich war heute schon mit dem Kinderwagen spazieren und obwohl sonnig ist es heute bitterkalt). Den Laptop habe ich auf meinen Schoß. Luxus ist es, allein zu sein und zwei Hände zum Tippen frei zu haben. Oft genug kommt es auch vor, dass ein kleiner Mann auf mir schläft und ich nur eine Hand habe. Da dauert dann tippen sehr lang und es sind auch viel Fehler drin.
Was absolut nötig ist, ist für mich Ruhe. Keine Musik, kein Fernseher und noch weniger Unterhaltung. Manchmal mach ich sogar das Fenster zu, wenn der Lärm von außen mich zu sehr stört. Und dann versinke ich in meine Welt und schreibe …
In letzter Zeit sind die Momente, wo ich Ruhe habe und konzentriert arbeiten kann sehr rar geworden, deshalb fällt es mir momentan auch deutlich schwerer schnell weiter zu kommen. Trotzdem bin ich hochmotiviert und guter Dinge.

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