Zum Inhalt springen
Startseite » Kruento – Gerettet

Kruento – Gerettet

Bevor du in die Geschichte eintauchst, noch ein kurzer Hinweis für dich:
Du kannst dir das E-Book herunterladen und auf deinem bevorzugten Lesegerät öffnen, oder du liest einfach hier weiter – ganz wie du möchtest.

Kruento – Gerettet (Kurzgeschichte)

Leila, eine junge Frau mit afghanischen Wurzeln

Es war eine dieser kalten Winternächte, an denen die Luft so kalt war, dass das Atmen in der Lunge stach und man sich lieber eingehüllt in eine warme Wolldecke aufs heimische Sofa kuschelte.

Dennoch stand Laila in einem bauchfreien Shirt, einem kurzen Rock und hohen Stiefeln vor einem der angesagtesten Bostoner Clubs. Etwas tief in ihr hatte unaufhörlich gerufen. Es war richtig unheimlich gewesen, als sie wie selbstverständlich in den Kleiderschrank gegriffen und genau gewusst hatte, was sie anziehen sollte.

Die Warteschlange war lang und der Mantel, den sie übergezogen hatte, viel zu dünn, sodass sie erbärmlich fror.

„Ich muss verrückt sein!“, murmelte sie sich selbst zu, als sie sich in die Schlange der Wartenden einreihte, die an diesem Abend darauf hofften, das fiftyfive, den angesagtesten Nachtclub der Stadt, besuchen zu dürfen.

Verstohlen sah Laila sich um, die Hände tief in den Manteltaschen vergraben. Vor ihr standen zwei Frauen, die sich angeregt unterhielten. Die eine blond, die andere brünett. Beide jedoch mit makelloser, heller Haut.

„Ich wünschte, ich könnte nur einmal in die zweite Ebene“, seufzte die Blonde.

Ihre Freundin grinste breit. „Du weißt, dass der Eintrittspreis meinen halben Monatslohn kosten würde. Außerdem sind die Sitzgruppen monatelang im Voraus ausgebucht.“

Die Schlange kam in Bewegung und es ging ein paar Schritte näher auf den Eingang zu.

„Mir ist schon klar, dass wir uns das niemals leisten können“, seufzte die Blonde. „Aber von einem reichen Mann dorthin eingeladen zu werden, Champagner zu trinken und es uns eine Nacht gut gehen zu lassen, davon darf ich doch wohl träumen.“

Laila wollte nicht länger den Fantasien der beiden Freundinnen lauschen und drehte sich um. Hinter ihr befand sich eine Gruppe von vier jungen Männern und einer Frau, die am Arm des größten hing und ihn schmachtend ansah. Einer der Typen ließ auffällig seinen Blick über sie gleiten und leckte sich unwillkürlich mit der Zunge über die Unterlippe.

Angewidert wandte Laila sich ab.

Mit den dunkelbraunen, fast schwarzen Haaren und ihrer olivfarbenen Haut wirkte sie exotisch auf viele Männer. Auch wenn sie dank der Adoption ihrer Pflegeeltern Amerikanerin war, sah man ihr die afghanischen Wurzeln an.

Laila atmete tief durch. Der Eingang des fiftyfive war nicht mehr weit entfernt.

Warum war sie hier?

Warum ausgerechnet heute?

Einen Tag vor Weihnachten.

Der Tag ihrer Rettung.

Der Tag ihres zweiten Geburtstags.

Für einen kurzen Moment schloss sie die Augen, doch es war bereits zu spät. Unerwünschte Bilder durchfluteten ihren Geist. Taliban, die in ihr Dorf kamen, plünderten und schändeten, ermordeten und alles in Schutt und Asche legten.

Und dann war er gekommen. Der Soldat mit den silbrig grauen Augen, der sie aus den Überresten ihres Elternhauses zog und sie mitnahm. Begleitet von Kugelhagel trug er sie durch die Überreste ihres Dorfes zu den steilen Berghängen und schroffen Gipfeln, zwischen denen sie sich versteckten und so den Taliban entkamen.

Die Erinnerungen ließen sich nicht einfach beiseiteschieben. Das Basislager der amerikanischen Soldaten hatte sich tief in ihr Gedächtnis eingebrannt. Dort hatte sie ihr erstes Weihnachtsfest erlebt, bevor sie mit Unterstützung einer Hilfsorganisation in die Vereinigten Staaten ausreisen durfte. In dieser Nacht jährte sich ihr zweiter Geburtstag zum fünfundzwanzigsten Mal. Sie sollte nicht hier sein und doch war sie es.

Lailas Handy vibrierte und sie zog ihr Mobiltelefon aus der Manteltasche. Es war eine besorgte Nachricht ihrer Mutter, da sie versäumt hatte, sich am Nachmittag zu melden.

Tut mir leid. Mir ist etwas dazwischengekommen. Ich freue mich auf morgen. Kuss, schrieb sie hastig zurück.

Die Weihnachtsfeiertage würde sie bei ihren Eltern verbringen. Laila liebte Weihnachten, doch im Augenblick war sie überhaupt nicht in Stimmung dafür. Da war diese innere Unruhe, die sie so unaufhörlich hergedrängt hatte und der sie sich nicht entziehen konnte.

„Nein, du nicht!“, ertönte eine tiefe männliche Stimme und Laila hob erschrocken den Kopf. Erleichtert stellte sie fest, dass die Absage des finster dreinblickenden Securitys nicht ihr gegolten hatte. Er hatte eine Frau, die angetrunken wirkte, abgelehnt.

„Aber …“, ereiferte sich die Freundin der Betrunkenen und verstummte augenblicklich, als der zweite Türsteher, der noch ein paar Zentimeter größer war als sein Kollege, grimmig die Augen zusammenzog.

„Okay, wir gehen“, räumte sie hastig ein, hakte ihre Freundin unter und trat mit ihr aus der Schlange.

Die beiden Freundinnen vor Laila warfen sich in Pose, um die Türsteher anzuflirten. Unbeeindruckt von der Aufdringlichkeit hefteten sich die Augen des Security-Mannes auf Laila. „Du bist allein?“

Sie zuckte zusammen und nickte.

„Hey, wir sind vor ihr dran“, schnaubte die Blonde.

Der Türsteher schob die Frauen zur Seite, als wären sie lediglich lästige Insekten.

„Du kannst reingehen“, entschied er und winkte Laila durch die Tür, die er ihr aufhielt.

„Danke.“ Sie lächelte und betrat den Nachtclub. Hinter ihr verstummte der Protest der Freundinnen, als sich die Tür schloss.

Blinzelnd sah Laila sich um. Der Eingangsbereich kam ihr seltsam vertraut vor und dennoch war sie sich sicher, noch nie hier gewesen zu sein. Nach dem Ablegen ihrer Garderobe betrat sie staunend einen langen Gang, an dessen Wänden unendlich viele Spiegel angebracht waren. Ehrfürchtig schritt sie hindurch und erreichte die überfüllte erste Ebene. Unzählige Menschen tanzten zu einem wilden Beat auf der Tanzfläche. Zu ihrer Linken befanden sich einige schummrig beleuchtete Sitzgelegenheiten. Auf der gegenüberliegenden Seite war die Bar mit Selbstbedienung. Dementsprechend groß war die Menschentraube, die sich davor gebildet hatte.

Unschlüssig blieb Laila stehen und wurde prompt von einem hochgewachsenen Kerl angerempelt.

„Tschuldige“, murmelte er zu dicht an ihrem Ohr und schob sich an ihr vorbei.

Laila fühlte sich unwohl und strich mit der Hand über die Stelle, an der sie eben noch den Atem des Kerls gespürt hatte.

Wieder wurde sie angerempelt, diesmal von der anderen Seite. Es war die Gruppe, die hinter ihr in der Schlange gestanden hatte und sie nun keines Blickes würdigte.

Laila bahnte sich einen Weg. Zwischen den Sitzgruppen waren kleine Nischen und eine von ihnen war frei. Dort könnte sie sich verstecken und wäre sicher vor weiteren Anremplern.

* * *

Lange stand Laila dort und sah der tanzenden und grölenden Menge zu. Sie wollte gehen, doch das, was sie hergezogen hatte, war so unendlich viel stärker. So gern sie sich auch in Bewegung setzen wollte, verharrte sie wie zu einer Steinsäule erstarrt.

Die Verbindungstür zur zweiten Ebene öffnete sich und ein Mann trat hindurch. Wie vom Blitz getroffen starrte Laila ihn an und wusste, dass sie seinetwegen hergekommen war. Er besaß eine so imposante Ausstrahlung, dass alle Menschen ihm unwillkürlich Platz machten. Ohne Zweifel sah er gut aus, mit seinem weißen Hemd und der dunklen Hose, und bewegte sich mit einer unglaublichen Geschmeidigkeit. Die etwas längeren blonden Haare waren leicht verstrubbelt, was seiner gepflegten Erscheinung keinen Abbruch tat. An seinem Arm hing eine dürre Frau in einem extrem eng anliegenden und kurzen Kleid. So sehr Laila es auch versuchte, sie konnte den Blick nicht von ihm abwenden.

Ungehindert steuerte er auf die Tanzfläche zu. Seine Begleitung schmiegte sich an ihn und sie bewegten sich im Takt der Musik. Augenblicklich verdichteten sich die weiblichen Tänzerinnen um ihn herum. Jede versuchte, seine Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Mit einem Mal hob er den Kopf und sah direkt in Lailas Richtung. Ihre Blicke begegneten sich und sie war so gefesselt, dass alles um sie herum in der Bedeutungslosigkeit versank.

Abrupt brach er den Blickkontakt ab und drehte sich zu seiner Tanzpartnerin um.

Reglos verharrte Laila in ihrer Nische und konnte den Unbekannten dennoch nicht aus den Augen lassen. Warum nur fühlte sie sich so zu ihm hingezogen?

Verwirrt blinzelte Laila, als sie enttäuscht feststellte, dass der Mann verschwunden war. Fieberhaft suchte sie die Tanzfläche ab, konnte ihn aber nirgendwo entdecken. Panik breitete sich in ihr aus und ein Gefühl von Verlust, das sie kaum ertragen konnte.

„Was machst du hier?“ Unvermittelt ragte er vor ihr auf, sah sie mit silbrig grauen Augen wütend an.

Erschrocken starrte Laila ihn an. Sie hatte ihn nicht kommen sehen. Eben war er noch auf der Tanzfläche gewesen.

„Du solltest nicht hier sein!“, grollte er und seinen harten Worten Lügen strafend, legte er sanft seine Hand an Lailas Wange.

Die Geste war ihr so vertraut und doch konnte sie sich nicht erinnern, ihm jemals begegnet zu sein.

„Komm mit!“, raunte er ihr zu und ließ ihr keine Wahl. Er packte ihr Handgelenk und zog sie mit sich am Rand der Tanzfläche entlang, direkt auf die zweite Ebene zu. Die Menschen wichen zurück und machten ihnen auf wundersame Weise Platz. Die Türsteher traten zur Seite und öffneten die Verbindungstür. Durch einen kurzen Flur gelangten sie in die sagenumwobene zweite Ebene.

Laila hatte kaum Zeit, Luft zu schnappen, geschweige denn die Atmosphäre in sich aufzusaugen. Sie nahm lediglich wahr, dass die Besucher deutlich besser gekleidet waren und es hier nicht so brechend voll war.

Noch immer wurde Laila unablässig weitergezogen.

Sie wollte stehen bleiben, ihn fragen, wer er war und wohin er sie brachte. Doch ihr Körper gehorchte ihr nicht. Ihre Schritte passten sich seinen an.

Er steuerte direkt auf eine Treppe zu, die ebenfalls von Security bewacht wurde. Auch diesmal wichen die Männer wortlos zur Seite. Sie stiegen die Treppe hinauf, ließen die zweite Ebene hinter sich und erreichten einen weiteren Teil des Clubs, der noch exklusiver erschien. Zu ihrer Linken erstreckte sich eine Bar, rechts waren kleine Tischgruppen auf einem gläsernen Boden, von dem aus man hinunter in die zweite Ebene blicken konnte.

„Wo sind wir hier?“ Verwundert sah Laila sich um.

„Nicht wichtig!“, ließ sie ihr Begleiter wissen und zog sie weiter. Sie erreichten einen Flur mit Schiebetüren. Eine davon zog er auf und schob Laila hinein.

In der Mitte war ein Couchtisch, drum herum eine kreisrunde Sitzbank. Auch hier war der Boden blickdurchlässig und bot einen atemberaubenden Blick auf die unter ihr tanzende Menge.

Laila setzte sich und endlich ließ er sie los. Sie rutschte ein wenig von ihm ab, doch er folgte ihr.

„Warum bin ich hier?“, wollte sie wissen. Eigentlich hätte sie Angst verspüren müssen, doch das tat sie nicht. Seltsamerweise hatte sie keine Angst, nicht vor diesen silbrig grauen Augen. Auch nicht, als sie unmenschlich zu glühen begannen.

Und mit einem Mal schoben sich die Puzzleteile an die richtige Stelle und sie wusste, wer er war. Ihr Retter. Der Soldat, der sie in den Trümmern in Afghanistan gefunden und sie durch den Kugelhagel getragen hatte.

Er rutschte näher zu ihr. Erinnerungen durchströmten ihren Geist.

„Arek“, murmelte sie und blickte zu ihm auf.

„Oh, Laila, du hättest nicht herkommen sollen“, seufzte er, schlug das eine Bein lässig über das andere und legte seinen Arm auf die Lehne hinter sie.

Mit großen Augen starrte sie ihn an. Er war keinen Tag älter geworden, seit er sie als kleines Kind gerettet hatte.

Wie selbstverständlich schmiegte sie sich in seine Umarmung, ließ ihre Hand über seine Wange gleiten. Sein Kinn war glattrasiert und die Haut weich.

Weitere Erinnerungen ließen ihr Herz noch wilder klopfen. Areks leuchtende Augen, lange Reißzähne, die er in ihren Hals vergrub. Die Wonne, die sie dabei spürte. Nun wusste sie, warum sie hergekommen war.

Wie in Trance legte sie den Kopf schräg, strich die langen dunklen Haare zur Seite und entblößte ihren Nacken. „Trink“, hauchte sie atemlos und konnte es kaum abwarten, bis sich seine Fänge in ihr vergruben.

„Meine wunderschöne Laila.“ Langsam strich er mit dem Zeigefinger ihren Hals entlang. Verlangen brandete in ihr auf. „Ich habe dir letztes Jahr gesagt, du sollst nicht mehr kommen“, schimpfte er sanft mit ihr.

„Und doch bin ich wieder da.“ Nichts würde sie davon abhalten. Sie würde immer wieder kommen, solange sie ihre Beine trügen.

Arek beugte sich über ihren Hals. Sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut. Eine sanfte Liebkosung und dann biss er zu. Es tat nur einen Augenblick weh, dann überrollte sie eine Vielzahl von wunderbaren Gefühlen, die so intensiv waren, dass Laila schwindlig wurde. Sie versank in der Ekstase, die Arek ihr schenkte, gab sich ihm völlig hin. Zwischen ihren Schenkeln begann es zu pochen und sie drängte sich näher an ihn. Wie sehr wünschte sie sich doch, er möge sie berühren. Doch er tat es nicht.

„Arek, bitte“, flehte sie.

Nein!, hörte sie seine Stimme klar und deutlich in ihrem Kopf und wieder verursachte es ihr kein Unbehagen. Es fühlte sich vollkommen natürlich an. Es würde dich zerstören.

Tränen traten Laila in die Augen, denn sie wusste, sie hatten diese Unterhaltung schon einmal geführt. Jedes Mal hatte sie ihn angefleht, sie zu berühren, wenn er von ihr trank. Doch Arek hatte ihr das Vergnügen verwehrt. Es war ihr auch kein Trost, als sie sich an die hirnlosen Abhängigen erinnerte, von denen er ihr erzählt hatte.

Alles in ihr verzehrte sich nach ihm. Sie wollte nach seiner Hose tasten, doch Arek hielt sie zurück.

Stattdessen spürte sie, wie seine Zunge über ihren Hals strich und die Bisswunde sich schloss. Tränen schossen ihr in die Augen. Es war vorbei!

Arek zog sie fest in seine Arme und Laila schmiegte sich so eng an ihn, wie sie es vermochte. Er strich durch ihren Geist, liebkoste sie.

Ein bebendes Aufschluchzen, dann konnte sie das Weinen nicht länger unterdrücken. Nun würde sie ihn wieder verlieren. Verzweifelt klammerte sie sich an Arek, wollte ihn nicht vergessen.

Seine Anwesenheit strich durch ihren Geist. Geliebte Laila. Worte, die wie ein letzter Ton in ihr nachhallten. Geh! Geh hinaus in deine Welt und vergiss mich!

Leere breitete sich in ihr aus. Ohne zurückzublicken erhob sie sich und ging.

* * *

Kühle Nachtluft umgab sie. Laila trug nur einen dünnen Mantel. Es begann zu schneien. Lächelnd hob sie den Kopf und blickte in den Nachthimmel.

Schnee.

Warum war sie hier?

Warum ausgerechnet heute?

Einen Tag vor Weihnachten.

Der Tag ihrer Rettung.

Der Tag ihres zweiten Geburtstags.

Mit dem bauchfreien Shirt und dem kurzen Rock wären ihre Chancen durchaus gut, in den Club hineingelassen zu werden. Doch Laila mochte solche Orte nicht, zu viele Menschen, zu laut.

Sie vergrub ihre Hände tiefer in den Manteltaschen und machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause.

Es war bereits nach Mitternacht und der Heilige Abend war angebrochen. Sie würde ihn, wie seit vierundzwanzig Jahren, bei ihrer Familie verbringen. Heute war nicht nur Weihnachten, es war auch der Tag ihrer Rettung aus Afghanistan, als ein Soldat sie vor den Taliban gerettet hatte, bevor sie in Boston ein neues Leben beginnen konnte.

Dankbar für alles, was ihr geschenkt worden war, schloss sie die Lider und sah den Soldaten mit den silbrig grauen Augen vor sich. Ihm hatte sie alles zu verdanken. Nie würde sie ihren Retter vergessen, auch wenn sie ihn nie wieder gesehen hatte.


Die Kruento-Reihe

Kruento – Hunger (kostenlos)
Kruento – Verloren (Newsletter)
Cover von Kruento gerettet. Unten Stadt, mittig Titel oben ein Mann mit silbergrauen Augen.
Kruento – Gerettet (kostenlos)
cover von Kruento- Verstummt
Kruento – Verstummt (Winternovelle)
Kruento – Heimatlos (Novelle)
Kruento – Der Anführer (Band 1)
Kruento – Der Diplomat (Band 2)
Kruento – Der Aufräumer (Band 3)
Kruento – Der Krieger (Band 4)
Kruento – Der Schleuser (Band 5)
Kruento – Der Informant (Band 6)
Cover von Kruento - Der Koenig Band 7 der Vampirromanreihe
Kruento – Der König (Band 7)
Autorin Melissa David

BLEIB AUF DEM LAUFENDEN

MIT MEINEM NEWSLETTER!

- lerne mich persönlich kennen
- begleite mich bei der Entstehung neuer Bücher
- erhalte wichtige Informationen schon vor allen anderen
- verpasse keinen Erscheinungstermin mehr
- lass dich beschenke und erhalte Zugang zu exklusiven Bonusmaterialien

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.